Chinareise: 6. Tag

Thursday, September 18. 2008
Ich fühle mich krank und schlapp. Die Halsschmerzen haben wohl ihr Maximum erreicht. Wir machen uns auf zu einem Tempel, dafür müßen wir 1080 Stufen erklimmen, komme aus dem Schwitzen gar nicht mehr raus. Der Tempel an sich scheint als Pilgerstätte beliebt zu sein, denn wir treffen zig Leute, die ein paar Schritte machen und sich dann auf den Boden werfen. Der Abstieg ist wesentlich einfacher, allerdings zittern unsere Beine ganz gewaltig, als wir unten ankommen. Wir fahren mit dem Bus zurück und machen einen Zwischenstop bei einem weiteren Tempel, wo uns etwas über die Geschichte des Tempels erzählt wird. Ich verstehe natürlich nur Bahnhof :-) Schüttelfrost macht sich breit, aber weiter gehts im Bus nach Hause. Angekommen, holt uns Leis Vater ab und ich nehme eine Tablette gegen meine Beschwerden. Nach einer Weile und dem leckeren Abendessen, fühle ich mich etwas besser.

Angemerkt:

Manche Internetseiten bzw. ganze Domains werden geblockt. Z.B. myspace.com oder dyndns.org

Volkswagen Autos haben in China auch ganz andere Namen, was ich bisher gesehen habe:
Santana 2000
Santana 3000
Vista

Chinareise: 4. Tag

Tuesday, September 16. 2008
Geschlafen bis um 10 Uhr, dann Frühstück/Mittagessen um 12 im Restaurant nebenan. Es gab Feuertopf,
der war schärfer als ich ihn kenne, aber nicht zu scharf um ihn zu essen. Wir ließen uns Zeit mit dem Essen und machten uns dann vielleicht 2 Stunden später auf, um Sportschuhe und einen Compact-Flash Speicher für mich zu kaufen. Zuvor fahren wir noch das Auto waschen, was alles "händisch" gemacht wird. Die Besitzerin nögelt ein bisschen herum, dass ich fotografiere, weil sie wohl Angst hat, dass jemand merkt, dass sie Leitungswasser zum Autowaschen benutzt, was in China verboten ist. Mit dem neuen CF in der Kamera drückte ich natürlich erst so recht ab und während der Autofahrt ergaben sich ganz interessante Bilder. Am Abend bei Leis Eltern gab es wieder Leckeres, u.a. auch Bao-se. Aus Thailand auch bekannt als Salabao.

Chinareise: 3. Tag

Monday, September 15. 2008
Morgens um 6:30 Uhr stehen wir auf, und treffen uns mit Leis Schwager und Schwester zum Frühstück in einem Restaurant, wo es eine Spezialität gibt: Lammfleischsuppe. Wir müßen warten bis wir uns einen Tisch ergattern können und der Schwager steht derweil an der Schlange an für die Suppen. Es schmeckt gut und gestärkt machen wir uns mit dem Auto auf zum "Qiao Compound". Es ist ehemaliges Wohnviertel, das zu einem Museum umfunktioniert wurde. Im Anschluss fahren wir zum Jinci Tempel. Wir essen noch zu Mittag, es gibt u.a. auch "verbuddelte" Eier, die ich aus Thailand kenne, aber noch nicht gegessen habe. Sie schmecken wie normale Eier, auch wenn sie nicht so appetitlich aussehen, nur leicht bitter. Die Tempelanlage ist riesig und wir hangeln uns von einem Gebäude zum nächsten. Wir fahren nach Taiyuan zurück und essen zu Abend bei einem Restaurant, das ganz im Stil Mao's eingerichtet ist,
Bilder von ihm schmücken die Wände. Gesättigt fahren wir nach Hause und beschließen den nächsten Tag ruhig anzugehen.

Chinareise: 2. Tag

Sunday, September 14. 2008
Die Nacht im Schlafwaggon war relativ angenehm, hab schon schlimmeres erlebt z.B. eine Nachtreise im Zug mit "Schlafsitzen". Eine halbe Stunde vor Ankunft in Taiyuan weckt mich also Lei, weil die Kontrolleurin die Plastikkarte wieder haben will, die ich im Gegenzug für mein Papierticket bekommen habe. Und jetzt bekomme ich also wieder das Papierticket zurück... Sodann verrichte ich dann auch meine Morgentoilette und bin ganz froh, dass es nur ein kleines Geschäft ist, da es eine Stehtoilette ist und der Zug doch extrem wackelt. Am Bahnhof holt uns Leis Schweister und Leis Schwager ab, sie haben ein Auto und wir fahren zu einem Straßenrestaurant, um zu frühstücken. Es gibt Suppe mit Fleischstückchen und kleinerem Gemüse. Außerdem noch in Öl fritierter Weizenteig (Youtiao / 油条). Das Fritierte kommt mir doch sehr bekannt vor und ich erinnere mich, dass ich das damals in Thailand schonmal gegessen habe, wo es patongkoh / ปาท่องโก๋ genannt wird.

Im Anschluss fährt uns Leis Schwager zu seiner Wohnung, wo wir uns einquatieren können. Mittags geht es zu einem Familienessen bei dem es reichlich verschiedene Speisen gibt. Beschreiben läßt sich das schwer, aber ich bin satt geworden ... und ich habe meine weiße Hose wieder schön bekleckert :-)
Nachmittags geht es wieder nach Hause und ich erhole mich mit einem Nickerchen von der Zugfahrt und dem chinesischen Schnapps. Abends geht es dann zu Leis Eltern, seinem Schwager und seiner Schwester (das Baby auf den Bildern ist Leis Neffe). Mama Zheng macht Jiaozi / Gyōza mit vielen anderen kleinen aber feinen Leckereien. Außerdem gibt es 48%igen Schnapps, der seiner Umdrehungszahl alle Ehre macht. Ich bedanke mich und überreiche meine Mitbringsel aus Deutschland in der Hoffnung, dass ihnen etwas davon mundet. Aber der Wille zählt ja bekanntlich
Danach machen wir uns wieder auf zur Wohnung vom Schwager.

Chinareise: 1. Tag

Saturday, September 13. 2008
Es ist der 13. September 2008, ein Samstag. Mein Flieger erreicht Pekings Flughafen mit leichter Verspätung. Ich verabschiede mich noch von einer chinesischen Bekanntschaft, die ich während des Fluges von Dubai nach Peking gemacht habe. Eine Chinesin, die in Paris Kunst studiert und mit einer 20 köpfigen Gruppe sich nach China aufmacht, um die Kultur zu ergründen.

Am Flughafen angekommen geht alles sehr schnell, ich komme ohne weitere Fragen durch die Pass- und Visakontrolle und fahre dann mit einem Shuttle vielleicht 5 Minuten zu einem anderen Terminal, wo ich mir dann auch schon meine eingecheckte Tasche holen kann. Alles beisammen verlasse ich
den Passagierbereich und gehe raus, wo auch schon Lei auf mich wartet. Mit frischem Geld aus der ATM Maschine machen wir uns auf zum Beijing Hauptbahnhof, wo wir meine lästige Tasche zur Verwahrung aufgeben. Die Tasche an sich wurde auch kontrolliert, ala X-Ray. Nach einer kleinen Stärkung machen wir
uns auf um noch ein paar Blicke vom Tian an men und dem dazugehörigen Platz zu machen. Was für ein Menschenauflauf, aber so kuschelt es sich ja auch besser! Kurz darauf machen wir uns aber auch wieder zum Bahnhof auf, um den Nachtzug nach Shanxi zu nehmen. Dort werden Menschen in dreierschichten übereinander gestapelt (dreier Hochbett), was auf den ersten Blick gewöhnungsbedürftig erscheint, aber hier stört sich natürlich niemand dran. Wieso denn auch?
Also jetzt kann ich dann auch endlich schlafen gehen, um für den morgigen Tag wieder fit zu sein.

Jena leuchtet nach 450 Jahren

Sunday, February 3. 2008
Das Geburtstagskind heißt Friedrich-Schiller-Universität Jena und wird 450 Jahre alt. Da man in Jena nicht mehr auf altmodische Geburtstagskerzen setzt, gab es Lichtinstallationen über die ganze Stadt verteilt zu sehen. Im Zentrum war der Intershoptower ( die Keksrolle ) zu bestaunen, der von mehreren grünen Laser angestrahlt wurde und selber Licht gen Himmel sandte.

Dieses Bild des Intershoptowers erinnerte mich irgendwie an den Obelisken von Command & Conquer, nur dass der Laser grün anstatt rot war. Ab jetzt werde ich die Keksrolle liebevoll nur noch Jenas Obelisken nennen ;-)
Hier ein paar Eindrücke des gestrigen Abends:




Mehr Infos gibts beim MDR, der ebenfalls da war.

Richard Stallman kommt nach Jena

Tuesday, January 29. 2008


Ich konnte meinen Ohren heute morgen kaum glauben als mir Bernd berichtete, dass Richard Stallman nach Jena kommen würde. Da habe ich mir schon langer Zeit mal gewünscht ihn in Natura erleben zu können, und jetzt scheint es bald soweit zu sein.

Aber halten wir für einen kleinen Moment Inne und fragen uns wer überhaupt dieser gewisse Richard Stallman alias RMS ist. Nun gut, vor langer langer Zeit es muss wohl in den wilden siebziger Jahren gewesen sein, da arbeitete dieser gewisse Herr bei einer nicht ganz unbekannten Hochschule mit dem obskuren Namen Massachusetts Institute of Technology kurz MIT. Dort erfreute er sich an der Technik der grauen Kisten, den Computern. Weniger unbedingt an den Kisten selber als am Code den diese Maschinen ausführten. Er veränderte z.B. Treiber für Drucker, wenn diese nicht das Taten, was sie sollten. Das war noch möglich, denn zu jener Zeit wurde auch noch der Quellcode eines Programmes mitgegeben. Doch später lieferte diese Firma (ich glaube es war Xerox) jenen Treiberquellcode nicht mehr aus und er ärgerte sich über immer wiederkehrende Papierstaus und dass die Treiber keine Benachrichtung an einen Menschen schickten, der diesen Fehler hätte sofort beseitigen können. Stattdessen lief der Drucker einfach nicht mehr.
Das war wohl einer der Gründe warum Richard anfing sich zu fragen, warum eigentlich nur der maschinen ausführbare Code an die Kunden weitergegeben wurde. Er wunderte sich auch, warum Menschen, die anderen Menschen Programme weitergeben als "Softwarepiraten" bezeichnet werden, da das Teilen und Weitergeben von Sachen nichts negatives ist, sondern mehr eine soziale Komponente beinhaltet. Software unterscheidet sich gravierend von Hardware, wenn man einen Apfel halbiert und eine Hälfte weitergibt, hat man logischerweise nur noch einen halben Apfel. Wenn man Software weitergeben will, muss man nicht Halbieren, um sie weitergeben zu können, man kann eine volle und normalerweise auch verlustfreie Kopie erstellen. Aus einem Apfel kann man nicht einfach zwei machen, obwohl es in Star Trek bereits diese "Hardware" Kopierer ja schon gibt: Replikatoren. Aber bis dahin dauerts noch was ;-)

Daraufhin entwarf Richard Stallman, im Kontrast zum Copyright das Copyleft, welches besagt, dass es immer die Möglichkeit geben muss, Software, also insbesondere Programme, sowie deren Quellcode, weitergeben zu dürfen. Daraus entstanden dann der gcc, emacs und jetzt im Schnelldurchlauf auch Linux. Diese Software wird auch als freie Software bezeichnet ihr Quellcode ist also für Jedermann zugänglich und veränderbar. Ein anderes bekanntes Beispiel ist ebenfalls der Webbrowser Firefox.


Und wer mehr erfahren will über freie Software, Linux und Richard Stallman, der komme am besten selber zu seinen Vorträgen und zwar finden die Vortäge alle im Turm (der Keksrolle) statt mit folgenden Themen:

2008-02-20 18:00 Uhr: Freie-Software-Bewegung und das Betriebssystem GNU/Linux
2008-02-21 11:00 Uhr: Copyright versus Community im Computerzeitalter

Siehe auch hier

Soviel für heute, gute Nacht!

Linkliste 7. Semester

Saturday, November 3. 2007
Neues Semester neue Liste. Meine persönliche Gedächtniskrücke :-)

Evolutionäre Algorithmen (Peter Dittrich)
Bioinformatische Methoden in der Genomforschung (Sebastian Böcker)
Datenbanksysteme 1 (Klaus Küspert)
Computerlinguistik I (Udo Hahn)
Kommunikationssysteme (Erhard)
molekulare Humangenetik (Uwe Claussen)
Evolutionsgenetik und Genomik (Karl Schmid / David Heckel)
Genetische Forschung in Jena (Günter Theißen)
Immunbiologie I (Peter Zipfel)

Wäsche waschen in Bonn

Monday, September 10. 2007
Wie der Titel schon erahnen läßt, war ich heute in Bonn Wäsche waschen. Um mir die Zeit besser zu vertreiben hab ich sowas ähnliches wie das Cleanicum in Jena gesucht - in dem ich übrigens bisher noch nie war :-). Also sollte es insbesondere an Internet und gutem Kaffee nicht mangeln...
Und ich bin tatsächlich fündig geworden: Der Innovationpoint in Bonn bietet genau das. Der macht teilweise einen improvisierten Eindruck, was dem allgemeinen Wohlbefinden aber nur Zugute kommt. Bei ratternden Waschmaschinen und Trocknern, trank ich entspannt auf einer Couch einen großen Latte Machiatto und aß noch ein belegtes Brötchen, während ich übers WLAN die weite Welt des Internets erkundete.
Das machte dann insgesamt 6,10€ mit Waschen, Trocknen und dem Waschpulver. Was will man mehr? Wäre ich Bonner Student würde ich meine Wäsche ab sofort immer dort waschen. Für diese Werbung wurde ich jetzt nicht bestochen ;-)

Hier noch ein link.

Der Laden ist ürbrigens in der Kaiserstr.1B

Nachtrag: Wäsche waschen in Jena


Ich war jetzt tatsächlich auch mal im Cleanicum so als Waschsalon-Tester ;-) Ist auf jeden Fall ordentlicher eingerichtet, aber vielleicht schon wieder zu ordentlich? Es hat auch schon fast den Anspruch an ne richtige Bar. Viele Sofas mit weichen Kissen laden ein zu einem Kaffee oder Frühstück. Nen großen Fernseher gibts übrigens auch.

Das Waschen kostet 2€ (vor 12) und das Trocknen 20 Min. lang 1 €, das Waschpulver nochmal 0,50€.
Zusammen also 3,50€ fürs Waschen. Dann hatte ich noch nen Latte Machiatto und ein belegtes Baguette für zusammen 5,10€. Internet gabs umsonst, übrigens haben die auch gar kein Passwort für Leute die mal dringend WLAN in Jena brauchen ;-)
Fazit: 8,60€ ist definitiv zu teuer, vielleicht hätte das Baguette auch nicht sein müßen, aber trotzdem. Jetzt wird es doch wirklich Zeit die eigene Waschmaschine in Betrieb zu nehmen :-)

Boykott

Wednesday, August 1. 2007


Viel mehr braucht man eigentlich nicht mehr zu schreiben:

Die 172,90€ für das WS 2007/08 mit den enthaltenen 50€ "Verwaltungsgebühren" sind zuviel. Wir können uns zwar glücklich schätzen in Thüringen noch keine Studiengebühren bezahlen zu müßen, aber 50€ rückt ja wohl niemand gerne einfach so freiwillig raus.

Ich habe mal meinen Ordner mit all den Rechnungen ausgenistet und mir mal die Semestergebühren angeschaut, die bisher angefallen sind, seit ich in Jena studiere.




(Übringens mit R gemacht ;-)

Die 172,90€ heben sich also schon ziemlich ab. Wer die 50€ vielleicht doch lieber für was anderes ausgeben will, sollte sich daher dem Boykott anschließen. Das ist zwar keine Garantie auf 50€, aber sonst sind sie mit Sicherheit weg und man kann sich später auch nicht mehr beschweren :-)

Noch ist Zeit bis zum 12.08.07

Nachtrag:


Tja, das war wohl nichts mit dem Boykott. Vielleicht haben Studenten einfach noch zuviel Geld?

ReGenesis

Tuesday, July 24. 2007


ReGenesis ist eine relativ neue kanadische Serie, in der es um allerlei biologische Probleme geht:
gentechnisch veränderte Viren, Klone, Bioterrorismus, Epidemien ...

Aber eins nach dem anderen: die drei Länder USA, Kanada und Mexiko gründen ein gemeinsames Institut, mit dem Namen NorBAC mit dem Ziel aufkommende biologische Probleme effizienter lösen zu können. Aber besonders um eine Gegenwehr gegen biologische Waffen zu haben.

Leiter des Instituts ist David Sandström, ein intelligenter und amüsanter, aber großkotziger Mnesch, der seinen kompetenten Mitarbeitern das Leben durch seine Art schwer macht.
In der Serie geht es seltenst um biologische Waffen, mehr werden alle Themen rund um die biotechnologischen Möglichkeiten angeschnitten. Es kommen meist Szenarien vor, die fiktiv sind, aber theoretisch durchaus denkbar. Auch sind in der Sendung Fachbegriffe keine Seltenheit, sowie der Einsatz von bioinformatischen Methoden. Einige Websites tauchen immer wieder auf: BLAST und NCBI
Um nur zwei zu nennen (mir fallen bestimmt noch ein paar ein ;-)

In Deutschland lief die Serie am 8. Januar 2007 bei Arte an, wurde aber wahrscheinlich von den wenigsten bemerkt. In Kanada wurde vor kurzem die 3. Staffel komplett gesendet. Abzuwarten bleibt, wann sie auch ins deutsche übersetzt werden.

Wer aber auch keine Scheu vor der englischsprachigen Version hat, kann mal hier nach ReGenesis suchen.
Weitere Informationen gibts auch hier oder hier. Auch die wirklichen Fakten werden nochmals beleutet.
Viel Spaß, es lohnt sich reinzuschauen!

Bildquelle: EpisodeGuides

6. Semester Linkliste

Monday, May 14. 2007
Da das ständige Suchen nach den passenden Links zu den Vorlesungen nervt, hab ich mir für dieses Semester eine kleine Linkliste meiner Veranstaltungen zusammengestellt:

Angewandte Biometrie (Andreas Wolf)
Einführung in die Populationsgenetik (Karl Schmid)
Japanisch Mittelstufe - Jap 4 (Kei Hasegawa)
Logik lebender Systeme / Artificial Life (Peter Dittrich)
Metabolische und regulatorische Netzwerke Stefan Schuster)
Mustererkennung (Ernst Günter Schukat-Talamazzini)
Sequenzanalyse (Sebastian Böcker)

Für alle Serendipity Passwort Verlierer

Wednesday, May 9. 2007
Nehmt euch diese Anleitung ans Herz und alles wird gut, bestimmt.

Pioneers

Saturday, November 11. 2006


Pioneers ist eine Software Implementierung des beliebten Brettspiels "Die Siedler von Catan". Es läuft unter Linux als auch unter Windows.

Für Windows braucht man:

GTK und Pioneers selber.

Für Debian werden entsprechende Pakete schon bereitgestellt:

apt-get install pioneers-ai pioneers-client pioneers-server-gtk

installiert den Client, sowie auch den Server zum Erstellen von öffentlichen oder nicht öffentlichen Spielen über das Internet, sowie einem KI Spieler.

Wenn das Booten mal wieder länger dauert: chroot

Sunday, November 5. 2006
Wenn das Linux System nicht mehr booten will, hilft meist ein Rettungssystem, gebootet von CD/DVD. Allerdings sollte der grub oder lilo aus dem bereits vorhandenem System installiert werden. chroot ist da eine ganz komfortable Lösung.

chroot [neue Wurzel] /bin/bash

[neue Wurzel] entspricht dann natürlich dem mount point des alten Systems.

Das neue Gefängnis soll möglichst echt aussehen.

mount -o bind /dev /mnt/chroot/dev
mount -o bind /proc /mnt/chroot/proc

eventuell noch

env-update
source /etc/profile

Das ist natürlich keine Anleitung sondern nur ein Erinnerungszettel :-)